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Assassin's Creed: Origins - Lootboxen ohne Mikrotransaktionen

12.10.2017
Autor: Patricia Geiger
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Neue Screenshots aus Assassin's Creed: Origins Neue Screenshots aus Assassin's Creed: Origins

Kürzlich wurde bekannt, dass auch Assassin's Creed: Origins Lootboxen enthalten wird. Nun steht fest: Die Kisten können nur mit im Spiel erarbeitetem Geld gekauft werden.

Nachdem Gameplay-Material zu Assassin's Creed: Origins kürzlich die Lootboxen enthüllte, entbrannten im Netz direkt Spekulationen zu Mikrotransaktionen. 

Nun hat sich Chefentwickler Ashraf Ismail gegenüber den Kollegen von Eurogamer selbst zu diesem Thema geäußert. Dabei erklärte er im Detail, wie der Nomadenhändler in Assassin's Creed: Origins funktionieren wird, bei dem es auch die Heka Chests genannten Lootboxen zu kaufen gibt.

Der Nomadenhändler nimmt kein Echtgeld

Die gute Nachricht vorweg: Beim Nomadenhändler Heda gibt es keinerlei Mikrotransaktionen. Sein Angebot - und damit auch die Lootboxen - kann nur mit erspieltem Geld erworben werden.

»Er ist ein einzigartiger Händler in der Welt, der Carbon Crystals verkauft, das seltenste Crafting-Material [im Spiel]«, erklärt Ashraf Ismail. »Man kann die Kristalle in der Welt finden, aber der Gedanke dahinter ist, dass du sie auch einfach kaufen kannst, wenn du genug Geld hast.«

Zu den Heka Chests sagt Ismail: »Heda verkauft auch eine mysteriöse Box, die jede Waffe, jedes Ausrüstungsteil und jeden Gegenstand im Spiel enthalten kann. Wir haben es für die Spieler eingebaut, die Geld horten und etwas davon aufs Spiel setzen möchten, um eventuell seltene Items zu bekommen.«

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Optionaler Ingame-Shop

Auch wenn der Nomadenhändler kein echtes Geld von uns annimmt, so gibt es trotzdem einen Ingame-Shop mit Mikrotransaktionen. Den steuern wir aber - aller Voraussicht nach - wieder wie gewohnt über ein Menü an und nicht direkt im Spiel.

In diesem Shop gibt es beispielsweise ein Mumienkostüm für Bayek, wie Eurogamer berichtet. Wer nun aber direkt Angst bekommt, das Spielinhalte zusätzlich zum Season Pass hinter einer weiteren Bezahlschranke stecken, kann aufatmen.

Ashraf Ismail versichert, dass man Kostüme auch durch das gute altmodische Spielen freischalten könne. »Alles, was im Shop ist, kann auch freigespielt werden. [Es zu kaufen] ist nur eine beschleunigte Art, das Spiel zu spielen.«

Mikrotransaktionen sorgen nur für Zeitersparnis

Wer sich also per Mikrotransaktion Items beschafft, kauft sich dadurch nur einen zeitlichen Vorteil und beraubt sich selbst um ein bisschen Spielerfahrung. Keines der Items ist exklusiv nur gegen Echtgeld im Ingame-Shop zu erstehen, die Inhalte des Season Pass bilden hier eine Ausnahme. 

Assassin's Creed: Origins erscheint am 27. Oktober 2017 für PlayStation 4, Xbox One und den PC. Jede Menge Informationen zum Spiel haben wir in unserer großen Übersicht zum Action-Adventure für euch zusammengestellt. 

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